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Was ist ITIL? |
Die IT Infrastructure Library (ITIL) definiert einen weltweit verbreiteten Quasi-Standard für die Erbringungen von kundenorientierten IT-Dienstleistungen (IT Services) bei definierter Qualität auf Basis von praxisgerechten Prozessen. | |||
Zertifizierungen für Personen nach ITIL V2 |
In der ITIL Version 2 haben ISEB und EXIN das Programm für die ITIL Ausbildung bestimmt. Darunter fällt die Definition von
Schulungen, Prüfungen und Zertifikaten in Bezug auf Dauer, Inhalt und Format.
Das Zertifizierungsschema besteht aus 3 Stufen: Foundation (Grundlagen), Practitioner und Manager. Wir bieten Kurse für die beiden gängigen Stufen an:
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Zertifizierungen für Personen nach ITIL V3 |
Seit der ITIL Version 3 hat die APMG das Qualifizierungsschema völlig neu aufgebaut.
Die neuen Schulungen und Prüfungen sind seit Januar 2009 vollständig verfügbar. Wir bieten auch hier die gängigen Kurse an:
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ITIL 2 oder ITIL 3 - welche Version ist für Sie richtig? |
ITIL Version 3 ist im Jahr 2007 veröffentlicht worden. Sie stellt eine logische Weiterentwicklung in den Bereichen
Strategie, Qualität und Performance dar.
Wir empfehlen Teilnehmern: wählen Sie die ITIL Version, welche in ihrer Organisation zur Anwendung kommt. Dienstleister, Berater und Gestalter von Prozessen müssen i.d.R. beide Versionen beherrschen. Wir empfehlen IT Organisationen: Wählen Sie ITIL V3, wenn Ihre Prozesse bereits recht gut etabliert sind. Bleiben Sie bei ITIL V2, wenn deren Prozessumfang noch nicht ausgeschöpft ist oder einen Reifegrad zwischen 1 und 3 aufweist. |
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alle ITIL Kurse |
Sie finden hier einen detaillierten Überblick zu den verschiedenen Ausbildungswegen für ITIL Zertifizierungen...
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Zertifizierung für IT-Organisationen |
Im Gegensatz zu Personen kann sich eine IT-Organisation nicht nach ITIL zertifizieren lassen, da hierzu kein Zertifizierungsprogramm
angeboten wird.
Aus der ITIL Best Practise ist allerdings die ISO 20000 Norm entwickelt worden.
Ähnlich wie bei der ISO 9001 Normenreihe handelt es sich um die Zertifizierung eines Qualitäts-Systems. Wo die ISO 9000 allerdings den Anwendungsbereich offen lässt, sind bei der ISO 20000 vierzehn nachweisbare IT-Prozesse gefordert. |
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Wer kann sich zertifizieren lassen? |
Die ISO 20000 ist auf Organisationsebene zertifizierbar. Eine Organisation kann eine Firma, eine Behörde oder eine Abteilung sein die volle Management-Kontrolle über 14 IT-Prozesse hat. Die Erledigung von Aufgaben darf extern vergeben sein doch die Steuerung muss bei der zu zertifizierenden Organisation liegen. | |||
ISO 20000 Durchführung |
Eine ISO 20000 Zertifizierung wird in der Regel mit erheblicher Eigenleistung der zu zertifizierenden Organisation, sowie
mit Hilfe von erfahrenen Beratern vorbereitet.
Die eigentliche Zertifzierungsprüfung wird schließlich durch Auditoren (z.B. TÜV, DEKRA) abgenommen. |
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ISO 20000 und ITIL |
Was hat die ISO 20000 mit ITIL zu tun?
Aus der ITIL Literatur ist ein England die BS 15000 Norm entstanden, und hat bereits als Britischer Standard weltweites Interesse hervorgerufen. Im Jahr 2006 ist die BS 15000 Norm in die DIN/ISO/IEC 20000 überführt worden. ITIL und ISO 20000 sind wegen dieser historischen Entwicklung inhaltlich gut aufeinander abgestimmt. Eine Firma, die ihre IT Prozesse nach ITIL ausgerichtet und dokumentiert hat, wird im Großen und Ganzen auch einer ISO 20000 Zertifizierung standhalten. Daher ist es sinnvoll sich bei der Implementierung an ITIL zu orientieren, wenn später ein Qualitätssystem nach ISO 20000 abgenommen werden soll. |
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Unser integrierter Ansatz für Qualifizierung und Zertifizierung |
Um Qualität bei den erbrachten IT Services sicherzustellen darf eine Organisation ihre Prozesse und ihre Mitarbeiter nicht
getrennt betrachten (siehe Balanced Scorecard, Perspektiven 3 und 4).
Stattdessen müssen Maßnahmen zur Mitarbeiterqualifizierung sowie zur Prozessoptimierung sinnvoll aufeinander abgestimmt sein und sich gegenseitig ergänzen. Bitte wenden Sie sich an uns, um ein integriertes Konzept zur Zertifizierung oder Optimierung Ihres IT-Betriebs zu besprechen. |